
Spenden mit Twingle sammeln © ADFC | KI-generiert
Twingle - Spendentool
Twingle ist das Standard-Spendentool des ADFC. Es wird von der Bundesgeschäftsstelle und einer wachsenden Zahl von Landesverbänden, Kreisverbänden und Ortsgruppen genutzt.
Es bietet eine Reihe neuer Möglichkeiten, die das Spenden und das Bearbeiten der Spendeneingänge deutlich leichter machen:
- Optisch ansprechendes Online-Formular mit einfacher Integration auf der Gliederungswebsite
- Zusätzliche Zahlungsmöglichkeiten wie Apple Pay, Google Pay, PayPal neben den traditionellen Wegen Überweisung, Bankeinzug, Kreditkarte.
- Automatische Dankes-Mails nach dem Spendeneingang
- Erstellen von Spendenbescheinigungen
- Option für das „Verschenken“ einer Spende
- Möglichkeiten für statistische Auswertungen der Spendeneingänge
Weitergehende Informationen auf www.twingle.de.
Jede als gemeinnützig anerkannte Gliederung hat die Möglichkeit, sich einen eigenen Twingle-Account einzurichten. Twingle darf laut seinen Nutzungsbedingungen ausschließlich von gemeinnützig anerkannten Organisationen genutzt werden. In diesem Fall hilft die übergeordnete gemeinnützige Gliederung weiter. Sie kann die Gliederung über ihren Account einbinden und Spendenformulare bereitstellen.
Aufwand
Für das Einrichten und Individualisieren eines eigenen Twingle-Accounts sollten die Gliederungen etwas Zeit und Ressourcen einplanen. Auch im laufenden Betrieb sollte damit gerechnet werden, dass Aufwände z.B. für das Erstellen von Spendenbescheinigungen und Beantworten von Anfragen entstehen.
Kosten
Die Nutzungsgebühr errechnet sich aus dem jährlichen Spendenvolumen aller ADFC-Gliederungen – damit ermöglichen wir allen Gliederungen einen reduzierten Beitrag von aktuell jährlich 3,5% ihres generierten Spendenumsatzes (https://www.twingle.de/#x-section-14).
Die Gebühr fällt erst mit der ersten eingenommenen Spende an. Man kann sich also in Ruhe die Spendenverwaltung anschauen und das eigene Formular konfigurieren, ohne dass in diesem Zeitraum etwas gezahlt werden muss.
Anmeldung
Interessierte ADFC-Gliederungen melden sich an unter https://www.twingle.de/registrierung-adfc/. Die Registrierung ist kostenfrei. Nur über diesen Link wird sichergestellt, dass die Gliederung dem ADFC zugeordnet wird. Zudem profitieren alle Gliederungen dadurch gemeinsam von günstigeren Konditionen.
Meldet euch gern beim Team Digitales: digital@adfc.de für die Einrichtung der zusätzlichen Spendenseiten im Typo3.
Übersicht der nächsten Schritte
Interne Zuständigkeiten klären
Zwei Bereiche müssen von Anfang an eingebunden sein. Es sollte vorab geklärt werden, wer diese Aufgaben übernimmt:
Finanzen / Fundraising
- Verbucht eingehende Spenden
- Klärt intern Fragen zu Spendenquittungen
- Entscheidet, welche Zahlungsarten angeboten werden sollen: Überweisung, SEPA-Lastschrift, PayPal, Kreditkarte, Google Pay, Apple Pay
- Betreuung Twingle-Account
Digital / Kommunikation
- Spendenformulare auf der Website integrieren
- Fortlaufende Betreuung von Aktionsspenden/Anlassspenden
- Inhalte auf der Spenden-Seite im Typo3 ergänzen und anpassen
Mit Twingle starten
Nach der Anmeldung legt der Twingle-Support zwei Vorlagen in den neuen Account:
- Vorlage Spendenseite – für das allgemeine Spendenformular
- Vorlage Anlassspende – für Aktionsspenden
Diese Vorlagen enthalten bereits alle Basiseinstellungen. Der Start ist sofort möglich, ohne die Grundkonfiguration selbst vornehmen zu müssen. Das Erscheinungsbild ist einheitlich und entspricht dem ADFC-Design.
Empfehlung: Am besten die Vorlagen kopieren, bevor erste Änderungen vorgenommen werden. So bleibt das Original für spätere Vergleiche oder als Basis für weitere Formulare erhalten, z.B. für Aktionsspenden einzelner Ortsgruppen.
Spendenseiten auf der Webseite einrichten
Im nächsten Schritt werden vom Team Digital zwei Seiten im Typo3 angelegt:
- **gliederung.adfc.de/spenden** – für das allgemeine Spendenformular und die Liste der Aktionsspenden
- **gliederung.adfc.de/vorlage-vorbereitung-anlassspenden-gliederung** – für das Anleitung von Anlassspenden/Aktionsspenden (nicht öffentlich)
Danach müssen sie noch mit eigenen Inhalten befüllt und fertiggestellt werden, um sie final live zu setzen.
Was dabei konkret zu tun ist, beschreibt der Leitfaden zur Website-Integration.