Radfahrschule für Erwachsene

Anfänger, Wiedereinsteiger und unsichere Radfahrer*innen lernen bei uns auf speziellen Schulungsrädern in aufeinander abgestimmten Ausbildungsschritten das selbständige Radfahren. Gleichgewicht finden, richtige Haltung auf dem Rad, Anfahren und Anhalten, Kurven fahren, einhändig fahren, Slalom fahren und Abbiegen mit Handzeichen werden mit individueller HIlfestellung durch erfahrene Ausbilder*innen erlernt.

 

 

Haben Sie weitere Fragen?
Kontaktieren Sie uns unter rfs@adfc-kreis-unna.de

 

Welches Fahrrad wird genutzt ?

Du benötigst kein eigenes Fahrrad, um an einem ADFC-Radfahrkurs teilzunehmen. Während der Kurse steht jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin ein extra für Schulungen angefertigtes Fahrrad zur Verfügung. Die Räder haben unterschiedliche Rahmenhöhen und sind für alle Körpergrößen unkompliziert anzupassen. Sie besitzen einen tiefen Einstieg und abnehmbare Pedale.

 

Wie hoch sind die Kosten

Die Schulung kostet 120 Euro für Nichtmitglieder. Für ADFC-Mitglieder betragen die Kosten 100 Euro.

Am fehlenden Geld sollte eine Teilnahme nicht scheitern! Informationen zu Zuschüssen oder möglichen Ermäßigungen erhalten Sie auf Anfrage unter rfs@adfc-kreis-unna.de

Radfahren leicht gemacht

Mit Spaß zum Erfolg - Neue Mobilität erfahren

Codierung

Warum ist die Codierung wichtig ?

Der Nutzen der Radkodierung ist schwer in Zahlen zu fassen. Schätzungen sprechen von bis zu vierfach erhöhten Aufklärungszahlen. Laut Aussagen des schon länger codierenden ADFC Dortmund ist in den Bezirken, in denen Codieraktionen stattfinden, die Aufkärungsquote um 30% gestiegen und die Diebstahlsrate um 30% gesunken.

Uncodierte Fundräder können nur zu einem Bruchteil dem/der Eigentümer*in zugeordnet werden und landen häufig in einer Versteigerung. Codierte Fundräder können anhand des Codes sofort ohne Rückgriff auf eine Datenbank den/der Eigentümer*in des Fahrrades zugeordnet werden. Einige Versicherungen gewähren deshalb aufgrund geringerer Diebstahlquoten einen deutlichen Rabatt auf die Versicherungsprämie.

Wie funktioniert die Codierung ?

Nahezu jedes Fahrrad mit Stahl- oder Alurahmen kann codiert werden. Der Code wird mit unserem Codiergerät am oberen Sattelrohr eingestanzt. An dieser Stelle ist der Rahmen besonders stabil und eine Codierung ist absolut unbedenklich.

Zum Schutz gegen Korrosion wird die codierte Stelle mit einem transparenten Aufkleber geschützt, der gleichzeitig deutlich sichtbar signalisiert, dass dieses Rad zweifelsfrei dem/der rechtmäßigen Besitzer*in zugeordnet werden kann.

Der Code setzt zusammen sich aus dem Autokennzeichen und dem Gemeindecode des Ortes, drei Ziffern für die Hausnummer, sowie den Eigentümerinitialen, möglich ergänzt durch eine zweistellige Jahreszahl der Codierung. Den Code können Sie automatisch auf dieser ADFC-Seite generieren: http://www.fa-technik.adfc.de/code/ein

Die Kosten betragen 10 Euro für Nichtmitglieder. ADFC-Mitglieder zahlen 5 Euro.

Was benötige ich für eine Fahrradcodierung ?

Die folgenden Dinge sind zu einer Fahrradcodierung mitzubringen:

  • Das eigene Fahrrad (oder auch ein Fahrradanhänger)
  • Eigentumsnachweis (Kaufvertrag, Rechnung, Quittung). Bei Fehlen eines Eigentumnachweises besteht der ADFC auf einer Eigentumserklärung, die der Polizei zur Überprüfung zugesandt wird. Formular für die Eigentumserklärung (auch vor Ort erhältlich)
  • Etwas Zeit. Eine Codierung dauert etwa 10 Minuten.
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Codierauftrag, wenn möglich schon ausgefüllt mitbringen. Der Auftrag kann per Hand oder in einem PDF-Reader sowie im Browser direkt  ausgefüllt, ggf. heruntergeladen und zur Unterschrift ausgedruckt werden. Das Formular ist aber auch vor Ort beim Codiertermin erhältlich.

Was ist, wenn ich umziehe oder mein Rad verkaufen will ?

Ein möglicher Umzug ist kein Argument gegen die Fahrradcodierung. Anhand der alten Adresse kann das Einwohnermeldeamt den aktuellen Wohnsitz schnell feststellen. Wer viel umzieht, kann auch seinen festen Zweitwohnsitz für die Codierung verwenden. Wer sein codiertes Fahrrad verkaufen will, sollte mit dem/der Käufer*in einen schriftlichen Kaufvertrag abschließen und ihm die Codierpapiere überlassen. Der ADFC bietet hierzu einen Musterkaufvertrag an.

Weiteres zum Kauf & Diebstahlschutz

Falt-, Bügel- oder Panzerkabelschloss

Fahrradschloss-Typen

Um nicht irgendwann Opfer eines Fahrraddiebstahls zu werden, sollte ein stabiles Fahrradschloss zur Grundausstattung eines jeden Fahrrads zählen. Stellt sich nur die Frage, welches Schloss nehmen?

Fahrrad anschließen, nicht nur abschließen.

Fahrraddiebstahl vorbeugen

Einige Verhaltensregeln, zwei gute Schlösser und die Codierung schützen Fahrräder relativ zuverlässig vor Diebstahl. Die ADFC-Checkliste zeigt, wie man noch tun kann, damit Diebe keine Chance haben.

Finden Sie Ihr Fahrrad.

Tipps für den Gebrauchtradkauf

Radfahren macht Spaß und ist kostengünstig. Wer schon beim Fahrradkauf das Budget schonen will, kann auf Internetbörsen oder Flohmärkten gut erhaltene Schnäppchen bekommen. Der ADFC gibt Tipps, worauf beim Gebrauchtradkauf zu achten ist.

Eine Codierung zeigt, wer der Eigentümer des geklauten Rads ist.

Fahrrad-Codierung

Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer. Denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem zweirädrigen Diebesgut nicht weit: Die Codierung zeigt sofort, wer der Eigentümer des geklauten Rads ist.

weißes Fahrrad ist mit einem Faltschloss an eine Metallstange angeschlossen

Fahrräder abstellen – zu Hause und im öffentlichen Raum

Wer im Alltag Rad fährt, wünscht sich einen guten Wetter- und Diebstahlschutz für das Fahrrad, vor allem beim längeren Abstellen. Wird das Fahrrad nur kurz geparkt, ist das Anschließen an einen Fahrradständer wichtiger als eine Überdachung.

Verleihservice

URmel Fahrradparcours

Der ADFC Kreis Unna hat 2019 einen Fahrradparcours für Schulen entwickelt und erfolgreich mit Schülergruppen getestet. Diesen bietet er weiterführenden Schulen oder anderen interessierten Gruppen zur Unterstützung von Projektwochen, Verkehrssicherheitstagen, Radevents und Straßenfesten kostenfrei an. Buchbar ist er über die externe Website  über die auch unsere Lastenräder entliehen werden können.

Das Angebot wird URmeL genannt. Der Name steht für „UNser Radparcours mit elektrischem Lastenrad" und wesst darauf hin, dass die Materialien mit Hilfe eines elektrischen Lastenfahrrades zu den Einsatzorten transportiert werden.

URmeL fördert die Fähigkeiten, die Schüler*innen im Alltagsfahrverhalten für eine sichere Beherrschung des Rades benötigen. Anfahren, Lenken, Bremsen, einhändiges Fahren, Fahren über unebene Wegeoberflächen oder im verengtem Raum. URmeL ermöglicht das gleichzeitige Durchfahren von zwei Personen. Diese müssen dabei auf den anderen Teilnehmer achten und miteinander interagieren. Ein weiterer Vorteil: Die Zeiten für die Wartenden verringern sich deutlich.

Im Gegensatz zu den Grundschulen im Kreis Unna, fehlen in den Eingangsklassen der weiterführenden Schulen präventive Angebot, dann wenn Schülerinnen und Schüler oft erstmalig das Fahrrad für den Schulweg nutzen. Mit unserem Radparcours bietet der ADFC den weiterführenden Schulen einen niederschwelligen ersten Baustein zur Mobilitätserziehung an. Neben den Parcoursmaterialien wird der ADFC auch die personelle Betreuung des Parcours den Schulen zur Verfügung stellen.

Erfahrungen im realem Verkehrsraum kann dieser Parcours nicht leisten. Hierzu werden in Zukunft weitere Bausteine für die Schulen entwickelt. Derzeit bietet der ADFC interessierten Klassen eine Unterstützung bei Ausflügen oder Klassenfahrten mit dem Rad an. Diese Unterstützung ist möglich durch Begleitung von Touren oder durch technische Kontrolle und Reparatur-Workshops.

Solltest du Fragen zum Angebot haben, schicke uns eine E-Mail.

Lastenräder

Lastenräder und Fahrradanhänger

Seit 2015 bietet der ADFC Kreis Unna verschiedene Lastenräder und Fahrradanhänger zum kostenlosen Verleih an. Die Anmeldung und Buchung erfolgt über eine externe Website des Kreisverbandes. Hier findest du auch weitere Informationen zu den einzelnen Rädern undn Anhängern.

Ausleihe Lastenräder & mehr
Fahrradtransport-Anhänger

Fahrradtransport-Anhänger

Mit unserem Fahrradtransport-Anhänger können 12 Fahrräder bequem und sicher transportiert werden. Wir nutzen ihn primär zum Transport unserer Radfahrschulräder. Zwischen den Schulungsterminen kann der Anhänger aber gegen eine Leihgebühr für bis zu drei Wochen entliehen werden. Die Anmeldung und Buchung erfolgt über eine externe Website des Kreisverbandes. Hier findest du auch weitere Informationen zu den Eigenschaften des Hängers.

Ausleihe Fahrradtransport-Anhänger

Radstationen

Sehr wichtige Serviceeinrichtungen für Radfahrende sind die Radstationen an Bahnhöfen und in Stadtzentren im Kreis Unna. Betrieben werden sie von der DasDies Service GmbH, einem Integrationsunternehmen der Arbeiterwohlfahrt. Derzeit sind sieben Radstationen mit Serviceleistungen und sechs Radparkhäuser mit 24-Stunden-Zugang im Kreis Unna in Betrieb.

Zu den Radstationen (Extern)

Touren & Routen

Der Kreis Unna wird von zahlreichen Themenradrouten durchquert oder sie nehmen hier ihren Ausgang (siehe unten). Einen Überblick verschafft eine vom Kreis Unna herausgebene Fahrradkarte. Ebenfalls hilfreich ist die Knotenpunktkarte des Kreises. Zudem eignet sich das Kreisgebiet durch seine kulturelle und naturräumliche Vielfältigkeit als Startort für Radtouren für fast jeden Geschmack. Hier verraten einige unserer Tourenleiter*innen ihre Lieblingstouren in und um den Kreis Unna.

Lieblingstouren

Akademie Mont Cenis

Arbeitersiedlungen und Zechengerüste

Ein Rundkurs tief ins Ruhrgebiet rund um Herne

• Start und Ziel: Unna, Katharinenplatz

• Länge: 110 km

• Topografie: hügelig

Phoenix-See bei Nacht

Durch Dortmunder Vororte

Eine Tour rund um das Zentrum der Nachbarstadt

• Start und Ziel: Lünen, Willy-Brandt-Platz

• Länge: 60 km

• Topografie: hügelig

Segelboothafen am Halterner See

Rund um den Halterner See

Wasser, Wald und wunderschöne Radwege

• Start und Ziel: Lünen, Willy-Brandt-Platz

• Länge: 73 km

• Topografie: flach

Steilkurve der früheren Radrennbahn im Höschpark

Tremonia - Eine Radtour in die Dortmunder Fahrradgeschichte

Spannende Dortmunder Fahrradgeschichte

• Start und Ziel: Dortmund, Am Freistuhl

• Länge: 35 km

• Topografie: flach

Emscherquellhof in Holzwickede

Von Lünen zur Emscherquelle

Zum Emscherquellhof in Holzwickede

• Start und Ziel: Lünen, Willy-Brandt-Platz

• Länge: 64 km

• Topografie: hügelig

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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